Rest in peace

Zum Tod von Chris Cornell – Ein Nachruf

Chris Cornell
Quelle: youtube
Chris Cornell ist Tod. Eine Meldung, die so manchen Musikbegeisterten durch Mark und Bein fährt. Für mich stirbt hier ein kleiner Teil meiner Jugend. Als Jugendlicher, habe ich die Alben von Soundgarden verschlungen. Songs wie „Black Hole Sun“ oder „Superunkown“ liefen jeden Tag rauf und runter. Auch auf Feten war diese Band stehts präsent. Doch auch das Album von „Temple of the Dog“ darf hier nicht vergessen werden. Ach wie habe ich „Hunger Strike“ geliebt. Eddie Vedder und cornell, dass war mal eine ausergewöhnliche Kombination

Doch nun nimmt Chris Cornell seinen Platz unter den Helden des Rock im Himmel ein. Mit 52 wurde er allerdings viel zu früh von uns abberufen. Der Musikwelt wird eine einmalige Stimme, sowie ein einzigartiger Songwriter fehlen. Er sang seine Songs mit einer solchen Hingabe, man merkte förmlich, dass alles aus tiefster Seele kam.

Was er uns zurückgelassen hat sind wahre Perlen der Rockgeschichte und werden nie vergessen werden. Ich persönlich bedanke mich für einen Soundtrack meines meines Lebens der mich immer begleiten wird. Rest in Peace Chris.

Diskografie

Jahr Titel
1988 Ultramega OK
1989 Louder Than Love
1990 Temple of the Dog
1991 Badmotorfinger
1994 Superunknown
1996 Down on the Upside
1999 Euphoria Morning
2002 Audioslave
2005 Out of Exile
2006 Revelations
2007 Carry On
2009 Scream
2012 King Animal
2015 Higher Truth