Huch Wacken startet in gut zwei Wochen! Jetzt schon? Die Zeit seit unserem Artikel über unsere Vorbereitungen ist schon so schnell vergangen? Ok, dann wird es Zeit sich Gedanken über das Festival an sich zu machen.

Ich packe meinen Koffer

Zuerst muss man sicher sein, was man für einen Aufenthalt auf dem Holy Wackenground so brauchen könnnte. Wichtig ist vorher den Wetterbericht zu checken, um bei der Klamottenwahl nicht überrascht zu werden.

Hier eine kleine Pack-Liste:

Wichtig!

  • T-Shirts und Pullis | Kurze und lange Hosen | Jacke
  • Unterhosen | Socken
  • Bergschuhe | Gummistiefel
  • Wasser | Dosenessen | Dosenbier (alle Sorten erlaubt)
  • Geldbeutel | Festivalkarten/Metal-Train Tickets

Mittelmäßig!

  • Zahnbürste | Zahnpasta | Taschentücher
  • Kabelbinder | Zelt | Campingstuhl

Unwichtig!

  • Smartphone | Powerbank

Sollte uns noch was einfallen, ergänzen wir die Liste natürlich noch zeitnah.

Schon voller Vorfreude

Wie wir uns auf Wacken freuen, können wir gerade nicht in Worte fassen. Von Mittwoch bis Sonntagfrüh werden wir den Heavy Metal in uns aufsaugen. Wobei man ja gehört hat, dass das Line-Up dieses Jahr nicht das Beste sein soll. Uns ist das egal. Wir haben bereits unsere Favoriten herausgepickt, bei denen wir auf jedenfall aufschlagen werden.

Dazu gehören:

Amon Amarth, Alice Cooper, Annihilator, Flotsam and Jetsam, Grand Magus, Grave Digger, J.B.O., Kreator, Marilyn Manson, Max & Iggor Cavalera return to Roots, Mayhem, Megadeth, Napalm Death, Paradise Lost, Prong, Sacred Reich, Tankard, Trivium, Turbonegro, Warpath und Warrant.

Allein schon alle aufgezählten Bands zu sehen wird eine Herausforderung da einige auch zeitgleich spielen werden. Doch wir sind fit genug und top motiviert. Selbst wenn das heissen sollte, dass wir rennen müssen um eine Band nur für fünf Minuten zu sehen. Es wir der Aufwand wert sein. Ach was schreibe ich da. Man soll nie etwas sagen, was man am Ende nicht halten kann. Wir sehen was kommt und schreiben dazu einen Blogeintrag. Dann könnt ihr selbst lesen was wir geschafft haben und was nicht.