The Old Republic – Unsere eigene Saga erleben!

Ja, Star Wars – The Old Republic ist schon über 5 Jahre alt. Aber nach 3 Jahren, in der wir nun die Galaxis schon vor manch großer Gefahr gerettet haben, möchten auch wir auch einmal einen kleinen Rückblick verfassen.

Die Reise beginnt…

Es begann damit, dass SWTOR zum Free-to-Play spiel wurde. Ich bin kein Freund von Abos, daher machte ich die ersten zwei Jahre immer einen Bogen um dieses Rollenspiel, obwohl es mir stehts in den Finger gejuckt hat. Mit meiner 6000 DSL Leitung (wurde in der Zwischenzeit optimiert) hat es geschlagene 2 Tage gedauert bis ich es endlich auf der Platte hatte. Nach erfolgreicher Anmeldung stand ich plötzlich vor der Wahl, die jedem Fan der Franchise vor stundenlangen Konflikten stellt. Wähle ich die helle oder dunkle Seite der Macht? Getrieben von der Gier übersprang ich diesen Moment der inneren Einkehr und auf einmal war ich ein dunkler Lord der Sith. Ich dachte auch nicht besonders lange über einen Namen nach. Aus Leichsinn gab ich meinem Helden den klanvollen Namen „Obi-Fire“. Ja im nachhinein schämt man sich für diesen Schritt. Sollten nun die Hardcore-Fans an die Decke springen, so kann man diese getrost beruhigen. Diesen Charakter gibt es nicht mehr! Er fand ausserden auch nie seine Bestimmung, da er nie das Endgame zu Gesicht bekommen hat. Da hatten es meine anderen Protagonisten einfacher.

Von Saleku bis Khanelkon

Nachdem ich die ersten Stunden damit beschäftigt war allerlei Fehler zu machen, hatte ich am Schluss dann doch den Bogen ein wenig raus. Ich wusste nun wie man seinen Helden mehr oder weniger richtig aufrüstet und wie die Spielmechaniken funktionieren. Mit diesem Know-How war es mir dann möglich den Jedi Ritter Saleku, eine weibliche Togruta, durch viele heikle Situationen zu menövrieren. Doch irgendwie merkte ich, dass diese Klasse nicht die Richtige ist. Zum Glück gab es hier den Jedi Botschafter. Dieser nutzt mehr die Macht, kann aber auch mit dem Lichtschwert ordentlich austeilen. Sofort machte es Peng und Khanelkon war geboren. Dieser schneidige Geselle ist seitdem auf dem Weg die Galaxis von allem Übel zu säubern.

Einmal quer durch die Galaxis

Dabei fing seine Karrier wie im echten Leben an. Erst einmal muss gelernt werden. Khanelkon kommt als Padawan auf Tython an und muss sofort seine neue Meisterin von einer bedrohlichen Krankheit heilen. Nach einigen Aufträgen können wir ein Lichtschwert unser eigen nennen und werden zum Jedi befördert. Auf Coruscant, meiner persönlichen Lieblingswelt, schaffen wir es dann unsere ehemalige Meisterin zu heilen stellen aber fest, dass noch weitere Jedi-Meister auf anderen Planeten von dieser Krankheit befallen werden. Sofort bricht Khanelkon auf um die Ursache zu finden und kann schließlich alle Befallenen davon befreien. In der Zwischenzeit hat das Imperium einige wichtige Planeten unter seine Kontrolle gebracht. Nun hilft unser Jedi einer Gruppe von Botschaftern diese wieder auf die Seite der Republik zu ziehen, was ihm auch gelingt. Wegen dieser Taten wird er anschließend zum Meister und Mitglied des Rates der Jedi ernannt.

Bereit für weitere Abenteuer

Da ich erst vor kurzem mit der Geschichte von Khanelkon angefangen habe ist diese noch lange nicht zuende erzählt. Einige Add-Ons die im Laufe der Zeit erschienen sind fehlen noch (Makeb, Shadow of Revan, Knights of the Eternal Throne usw.). Aber auch diese wird unser Jedi-Botschafter irgendwann mit bravour meistern. Ich werde natürlich für das dementsprechende Update sorgen. Und vielleicht erfüllt mir EA irgendwann den Wunsch und integriert die Kel’Dor als spielbare Rasse. Dann wäre Khanelkon auch äusserlich perfekt!

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